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Gesundheitliche Aspekte

Das Einatmen von Radon und besonders seiner radioaktiven Folgeprodukte in die menschliche Lunge zählt neben dem Rauchen zu den größten Gesundheitsrisiken, an häufig tödlichen Lungenkrebs zu erkranken. Die gesundheitlich notwendige Reduktion der Radonkonzentration in Gebäuden und Einrichtungen kann durch unsere Radonsanierung bestmöglich erfolgen. Durch unsere effektive Radonsanierung Ihres Gebäudes wird das Krebs-Risiko entscheidend reduziert.

Illustration - Lungenschäden durch Einatmen von Radon

Metapher - Lungenbeschwerden

Diagnosebesprechung mit Röntgenaufnahme

Röntgenaufnahme am Tablet

Quelle: fotolia

Radon als Gas ist weniger der eigentliche gesundheitliche Übeltäter. Denn es bleibt nur kurz in der Lunge. Aber dann zerfällt es in der Raumluft und dabei entstehen die Radon-Folgeprodukte bzw. „Radontöchter“. Diese sind selbst wieder radioaktiv und binden sich an Partikel oder Aerosole. Atmet man diese ein, bleiben sie im Atemtrakt haften, lagern sich im Körper ein und schädigen die menschlichen Zellen. Studien zeigen übereinstimmend, dass durch eine hohe Radonbelastung auch Bronchialkarzinome, Magenkrebs und Hautkrebs entstehen können.

Frau beim Rauchen

Untersuchung beim Arzt

Quelle: siehe Impressum - Bildquellen

Damit gehört das Edelgas Radon neben dem Aktiv-Rauchen zu den weiteren Auslösern von Lungenkrebs. Das Risiko steigt mit der Dosis; das Lungenkrebsrisiko erhöht sich proportional mit steigender Radonaktivitätskonzentration – das gilt sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher. Das gesundheitliche Risiko erhöht sich um 16 Prozent je Anstieg der Konzentration um 100 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m3). Da Raucher jedoch ohnehin ein höheres Ausgangsrisiko haben als Nichtraucher, gibt es auch mehr radoninduzierte Lungenkrebsfälle unter den Rauchern.